Mein ganz persönliches Herangehen an die Entscheidungsfindung zum „Zukunftsprojekt Morgenrot“

Nach der letzten Sitzung des Stadtrates habe ich begonnen, alles aufzuschreiben, was mich im Zusammenhang mit dem Projekt Morgenrot beschäftigt, und wie ich zu einer sinnvollen Entscheidung kommen könnte, zu der ich dann auch guten Gewissens stehen kann.

Ich bin gern bereit, darüber mit allen zu sprechen, die sich an dieser Art einer sachlichen und nicht polarisierenden Diskussion beteiligen möchten. Eines stelle ich jedoch nicht zur Diskussion – und zwar meinen Standpunkt und meine Sicht auf die Dinge. Das würde mir bei anderen auch nicht einfallen. Ich nenne das Freiheit – Meinungsfreiheit. Die Kunst ist es nun, mit all unseren individuellen Meinungen zu einer gemeinsamen Strategie bezüglich des Projektes zu kommen.

Mich haben übrigens vor der letzten Sitzung des Stadtrates eine ganze Reihe Leute angesprochen. Kollegen, Freunde, Familie, und auch einige aus unseren Reihen. Neben denen, die sich gewünscht haben, dass ich auf jeden Fall den nächsten Schritte ablehnen solle, waren auch viele dabei, die das Projekt wollen, oder es zumindest für sinnvoll halten und meine Zustimmung erwartet haben. Genau aus diesem Grund, und weil ich es nicht allen recht machen kann, habe ich mich entschlossen, mir die Entscheidung nicht leicht zu machen, sie dann aber für mich zu fällen und auch dazu zu stehen.
Hier also meine (etwas umfangreicheren) Gedanken und Fragen zum Thema:

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