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	<title>Weblog Bürgerforum Quedlinburg e.V.</title>
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	<description>... unser Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern</description>
	<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:03:04 +0000</pubDate>
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		<title>In den nächsten Wochen nehmen mehrere Projekte in Quedlinburg Gestalt an</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider sind sie nicht alle ein ungetrübter Grund zur Freude.
1) Finanzamt Harz
Das neue Finanzamt im ehemaligen Mertik-Gebäude ist sicher ein Grund zur Freude für Quedlinburg. Es werden Arbeitsplätze in der Stadt gesichert, Mitarbeiter aus anderen Orten werden Quedlinburg besser kennen lernen und zum Teil sicher auch hier einkaufen und andere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind sie nicht alle ein ungetrübter Grund zur Freude.</p>
<p>1) Finanzamt Harz</p>
<p>Das neue Finanzamt im ehemaligen Mertik-Gebäude ist sicher ein Grund zur Freude für Quedlinburg. Es werden Arbeitsplätze in der Stadt gesichert, Mitarbeiter aus anderen Orten werden Quedlinburg besser kennen lernen und zum Teil sicher auch hier einkaufen und andere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus ist das Finanzamt ein Segen für das Stadtbild und die urbane Entwicklung im ehemaligen Industriegelände entlang der Bahnanlagen. Es wäre wichtig, dass die Stadtplaner sich nun Gedanken um die Entwicklung der restlichen Mertik-Flächen machen würden und so möglichen Investoren einerseits klare Vorgaben und andererseits Planungssicherheit geben würden. Also, liebes Bauamt: Ran an die Arbeit!<span id="more-31"></span></p>
<p>2) Mettehof</p>
<p>Am 8. Oktober eröffnet das neue Einkaufszentrum &#8220;Mettehof&#8221;. Es ist zwar ein Schandfleck am Stadtring verschwunden, aber auch ein Erbe Quedlinburgs, ein Zeuge einer Zeit, als die großen Saatzuchtbetriebe Quedlinburg zu Wachstum und Wohlstand verholfen haben. Schade drum!</p>
<p>Ob der Mettehof Quedlinburg nun zum überregionalen Einkaufsziel macht, ist zu bezweifeln. In erreichbarer Nähe gibt es viel zu große Konkurenz. Laut Einzelhandelsgutachten werden voraussichtlich Menschen aus den harznahen Orten südlich von Quedlinburg diese Adresse ansteuern. Leider liegt das Einkaufszentrum außerhalb der Innenstadt und gefährdet somit den überaus wichtigen innerstädtischen Einzelhandel statt ihn durch direkte räumliche Nähe zu befruchten. Die Behauptung der Stadtverwaltung, man hätte sich mit dem Betreiber auf ein &#8220;innenstadtverträgliches Sortiment&#8221; einigen können, gerät zur Makulatur, wenn man sich ansieht, welche Geschäfte (z. B. Textilketten und Schuhgeschäfte) bereits jetzt erkennbar werden.<br />
Hier haben im Vorfeld alle versagt. Einerseits der Stadtrat, der die Gefahr im Gesamtzusammenhang mit der Innenstadtentwicklung unterschätzt hat und vor allem auch die Einzelhändler in der Innenstadt, denen es immer noch nicht gelungen ist, sich zusammen zu schließen und mit einer Stimme und dem entsprechenden Nachdruck aufzutreten. Immer noch stehen Einzelinteressen über den gemeinsamen Zielen.<br />
Nun bleibt uns zu hoffen, dass der Mettehof wenigstens Gewerbesteuern abwirft und tariflich bezahlte Arbeitsplätze schafft. Und hoffen wir, dass das nicht durch eine durch leer stehende Geschäfte an Attraktvität verlierende Innenstadt wieder kompensiert wird. Denn das würde negative Auswirkungen auf den Tourismus und die vielen damit in direktem Zusammenhang stehenden Arbeitsplätze haben.</p>
<p>3) DRK-Pflegeheim</p>
<p>Auch der umstrittene Baukörper des DRK-Pflegeheims nimmt erkennbare Form an. Schon jetzt sind die Dimensionen erkennbar, obwohl die Endhöhe noch nicht erreicht ist. Was haben sich die Denkmalschutzbehörden nur gedacht, dieses zu genehmigen? Moderne Lückenbauten, die das Ensemble der unter Welterbe-Status stehenden Quedlinburger Innenstadt bereichern, sind durchaus mit dem Welterbe-Gedanken vereinbar. Aber was hier entsteht, sieht eher nach einem profanen Zweckbau aus, der in seiner Kubatur überhaupt nicht in die Innenstadt passt. Ob das hilfreich für den langfristigen Erhalt des Welterbe-Status ist? Es gibt so schon genug Probleme angesichts der Finanzlage oder der bisher versäumten Erstellung eines von der UNESCO geforderten Stadt-Management-Planes.<br />
Nun ist es mal wieder geschehen. Vielleicht wollte das hinterher auch wieder keiner - wie den &#8220;Klopper&#8221; unterhalb des Schlossberges oder den Mettehof? Wir werden sehen &#8230;</p>
<p>4) Energie-Forum und Bürgerkraftwerk</p>
<p>Die Bürgerinitiative &#8220;Energie-Forum Quedlinburg&#8221; und die Grünen in Quedlinburg haben begonnen zu agieren. So hat ein erstes viel verprechendes Treffen mit ausgewählten Firmen der Stadt stattgefunden, was bald seine Fortsetzung in Form konkreter Aktivitäten finden wird.<br />
Während das Energie-Forum vor allem moderieren und Dinge, wie zum Beispiel ein Energie-Konzept für Quedlinburg auf den Weg bringen will, soll mit dem Bürgerkraftwerk ein konkreter praktischer Schritt hin zur &#8220;Energiewende&#8221; in Quedlinburg getan werden.<br />
Es ist auch höchste Zeit, denn nach dem Regierungswechsel weht der Solartechnologie bald ein scharfer Wind entgegen. In der Regierung sitzen jetzt schließlich die Protagonisten der Großkonzerne und alle, die meinen, dass &#8220;der Markt schon alles richten&#8221; wird. Und diese werden schnellstmöglich dafür sorgen, dass sie auch weiter mit den seinerzeit hoch subventionierten Kernkraftwerken viel Geld verdienen können. Da stören regenerative Energien und deren Erschließung nur. Und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit wird man mit der Begründung &#8220;wirtschaftlicher Sachzwänge&#8221; weit nach hinten schieben.<br />
Deshalb auch an dieser Stelle der Aufruf an alle Quedlinburger: Wer Interesse an einer Beteiligung am Quedlinburger Bürgerkraftwerk hat, sollte bald Kontakt mit dem Energie-Forum oder direkt mit dem Bürgerktaftwerk aufnehmen.</p>
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		<title>Bürgerkraftwerk.</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 10:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[

Bürgerkraftwerk.
Nun war hier eine Fortführung der Bürgerinitiative unter dem Namen „Bürgerkraftwerk“ angedacht. Hauptaufgabe dieser Initiative sollte sein, denn Konsequenzen, welche sich aus dem Erhalt der Stadtwerke im kommunalen Eigentum ergeben, gerecht zu werden. Nun ist der Begriff  Bürgerkraftwerk aber schon besetzt und dieses im einfachem Sinne und so entschied sich die Initiative nach länger Diskussion [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Bürgerkraftwerk.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Nun war <a href="http://buergerforum-qlb.de/blog/?p=16">hier</a> eine Fortführung der Bürgerinitiative unter dem Namen „<a href="http://buergerforum-qlb.de/blog/?p=21">Bürgerkraftwerk</a>“ angedacht. Hauptaufgabe dieser Initiative sollte sein, denn Konsequenzen, welche sich aus dem Erhalt der Stadtwerke im kommunalen Eigentum ergeben, gerecht zu werden. Nun ist der Begriff  Bürgerkraftwerk aber schon besetzt und dieses im einfachem Sinne und so entschied sich die Initiative nach länger Diskussion für einen anderen Namen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Als „<strong>BI Energieforum Quedlinburg</strong>“ ist es nun Streben den selbst gestellten, aktuellen Erfordernissen (entsprechenden<span> </span>Aufgaben) gerecht zu werden. Ohne es an die große Glocke zu hängen hat sich die Initiative bis jetzt regelmäßig getroffen und ihr weiteres Vorgehen festgelegt. Eine erste, weiterführende Veranstaltung im größeren Rahmen wurde schon mit gutem Ergebnis durchgeführt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Das auf den ursprünglichem Namen verzichtet wurde, hat neben der oben genannten, inhaltlichen Besetzung des Namens, noch einen zweite Grund. Parallel zu den Ambitionen der Bürgerinitiative wird ein solches <a href="http://www.buergerkraftwerk-quedlinburg.de/index.html">Bürgerkraftwerk</a>, der ursprünglichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgersolaranlage">Begriffsintention</a> entsprechend, in Quedlinburg angestrebt. Die Initiatoren hatten am Mittwoch, den 02.09.2009, zu einer öffentlichen Veranstaltung, als Vorbereitung zur Gründung eines/r entsprechende/n Vereines/Gesellschaft, auf der Suche nach Mitstreitern, geladen. An dieser Veranstaltung habe ich teilgenommen und meine Eindrücke <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2009/09/04/eine-veranstaltung-burgerkraftwerk-fur-quedlinburg/">hier</a> niedergeschrieben. <span> </span><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span id="more-29"></span>Ps. Übriges sollte die Bezeichnung „Bürgerkraftwerk“ für die Bürgerinitiative im Doppeltem Sinne verstanden werden, zum einen als Verweis auf die primarwirtschaftliche Ausrichtung der Initiative und zum anderen auf die Kraft der Bürger, welche auch in der Lage sind, ihre Interessen gegen die Befindlichkeiten politischer Strukturen durchzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
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		<title>Es regt sich Widerstand &#8230; Gedanken zur Bundestagswahl</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Regenerative Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>

		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint sich etwas zu regen im Land.
Ein ganzes Volk lässt sich schließlich nicht ewig für dumm verkaufen.
Während die Wirtschaftskrise von sogenannten &#8220;Experten&#8221; schon wieder schön geredet wird, wird sie spätestens im nächsten Jahr mit voller Wucht auf den Arbeitsmarkt und damit auf unsere Existenzgrundlagen durchschlagen. Schnellschüsse und Ablenkungsmanöver wie &#8220;Abwrackprämie&#8221;, &#8220;Konjunkturprogramme&#8221;, Verlängerung der Kurzarbeiterzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint sich etwas zu regen im Land.<br />
Ein ganzes Volk lässt sich schließlich nicht ewig für dumm verkaufen.<br />
Während die Wirtschaftskrise von sogenannten &#8220;Experten&#8221; schon wieder schön geredet wird, wird sie spätestens im nächsten Jahr mit voller Wucht auf den Arbeitsmarkt und damit auf unsere Existenzgrundlagen durchschlagen. Schnellschüsse und Ablenkungsmanöver wie &#8220;Abwrackprämie&#8221;, &#8220;Konjunkturprogramme&#8221;, Verlängerung der Kurzarbeiterzeit und vor allem die gigantischen Geschenke von Volksvermögen - also unserem Geld und das unserer Kinder - an die Verursacher der Krise, die sich schon wieder dumm und dämlich verdienen, statt die Wirtschaft mit günstigen und schnellen Krediten zu unterstützen, werden bald verpufft sein.<br />
Übrig bleibt ein Schuldenberg, dessen Abtragung dann dem dummen Volk als &#8220;Sachzwang&#8221; verkauft wird.<span id="more-27"></span></p>
<p>Hier handelt es sich um genau so einen &#8220;Sachzwang&#8221; wie bei dem zur Gesundheitsreform, zu allen Arten von Gebiets- und Gemeindereformen oder zu &#8220;notwendigen&#8221; und offensichtlich nie endenden Einsparungen im Bildungssektor - unserem wichtigsten Kapital für die Zukunft.<br />
Aber &#8220;Sachzwänge&#8221; fallen nicht vom Himmel, sondern sind von Politikern gemacht, die dadurch dafür sorgen, dass die Reichen auf Kosten der Bevölkerung immer reicher werden.</p>
<p>In der Zwischenzeit ergaunern sich Großaktionäre und Manager der globalen Finanzkonzerne bereits wieder Milliardengewinne - mit Hilfe milliardenschwerer Staatshilfen. Mit anderen Worten: Mit unseren Steuern und denen unserer Nachkommen.</p>
<p>Nun leben wir ja in einer Demokratie. Wird uns zumindest erzählt.<br />
Für den Ausgleich der Interessen sorgen die viel gelobten Parteien. Während diese auf der politischen Bühne und in den Medien, deren Anspruch und Qualität kaum noch zu unterbieten ist, fortwährend ihren Führungsanspruch betonen, bemerkt kaum einer, dass ihnen längst die Mitglieder davongelaufen sind.<br />
<em>(Wikipedia: CDU rund 530 000, CSU rund 165 000, SPD rund 515 000, Grüne rund 46 000, FDP rund 66 000, Linke rund 76 000)</em><br />
Da erhebt eine verschwindend geringe Zahl von Parteisoldaten (ca. 1,7% der Bevölkerung) Anspruch auf das Vertretungsrecht für rund 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Ist das nicht absurd?</p>
<p>Wenn sie wenigstens im Interesse der Bürger handeln würden! Statt dessen vertreten sie mehr oder weniger offen und intensiv die Interessen der Superreichen - der Großkonzerne.<br />
Von vielen Bürgern hört man immer wieder, dass sie trotzdem die CDU wählen, weil &#8220;die ja das Geld haben&#8221; und &#8220;damit umgehen können&#8221;. Ja, das stimmt sogar. Und damit die Reichen auch noch den letzten Cent von uns in ihre privaten Taschen wirtschaften, wollen sie weiter an der Macht bleiben.</p>
<p>Was ist mit SPD, den Grünen und den Linken?<br />
Leider haben auch sie inzwischen bewiesen, dass sie alles Andere als die Interessen des Volkes vertreten. Spätestens mit der &#8220;Agenda 2010&#8243; und &#8220;Hartz IV&#8221; hat die SPD gezeigt, welchem Herren sie dient. Die Grünen waren sich nicht zu schade, dafür zu stimmen, dass Deutschland Soldaten nach Afghanistan in den Krieg schickt, um dort für die Interessen der Ölindustrie zu sterben. Die Linken, die vielleicht am ehesten noch soziale Ziele vertreten, bekämpfen sich, wie seit eh und je in Deutschland, lieber gegenseitig und verlieren mit zunehmender Überalterung an Profil.<br />
Ja, und die FDP? Die will den Staat und die Steuern am liebsten gleich ganz abschaffen und zu feudalistischen Verhältnissen zurückkehren, wo die Arbeitgeber allein das Sagen haben und das Volk - von niemandem mehr vertreten - nach Belieben ausbeuten können.</p>
<p>Aber das Volk ist nicht dumm!<br />
Anhand eines sehr aktuellen Themas ist zu beobachten, dass es sich regt. Die &#8220;Energiewende&#8221; und die erneuerbaren Energien bewegen die Gemüter. Viele Menschen beginnen zu erkennen, welch immense Bedeutung dieses Thema hat:<br />
Es ist die Chance, der Macht und dem Preisdiktat der Energie- und Finanzkonzerne sowie den weltweiten Kriegen um die letzten Ölreserven die Grundlage zu entziehen.</p>
<p>Und mit regenerativer Energie ist das möglich, denn diese kann (fast) überall gewonnen werden. Sie gehört niemandem - im besten Falle uns allen. Die notwendigen Technologien sind inzwischen vorhanden bzw. werden in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen. Dann steht einer (kommunalen) Selbstversorgung und damit weitestgehenden Unabhängigkeit nichts mehr im Wege. Außer den Interessen der globalen Konzerne, die sich nicht freiwillig die Lizenz zum Gelddrucken nehmen lassen wollen. Deshalb schwingen sie auch vehement die Keule der &#8220;Unzuverlässigkeit der erneuerbaren Energien&#8221;, meinen dsehalb ihre längst abgeschriebenen Kernkraftwerke weiter betreiben zu müssen und kaufen sich dafür Politiker. Oder fordert die CDU den Weiterbetrieb, weil sie von der Ungefährlichkeit der Kernenergie überzeugt ist?</p>
<p>Bürgerinitiativen zum Erhalt kommunaler Energieversorger schießen wie die Pilze aus dem Boden. Ökostromanbieter sind mit ihren Preisen längst mehr als konkurenzfähig. Initiativen übernehmen Energieverorgungsnetze (z. B. EWS) und wollen - ganz aktuell - Anteile von Konzernen abkaufen (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,639165,00.html" target="_blank">siehe hier</a>).</p>
<p>Das Zauberwort lautet: <strong>Bürgerengagement</strong>.<br />
Zur Bundestagswahl treten vermutlich auch verschiedene Initiativen an, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, wrklich die Interessen der Bürger zu vertreten. Geben wir ihnen doch eine Chance. Das ist vielleicht besser, als nicht wählen zu gehen.<br />
Man stelle sich nur mal vor, die ca. 25 % Nichtwähler würden eine Bürgerbewegung wählen&#8230; Die Parteien würden alt aussehen und die Demokratie hätte wieder eine kleine Chance.</p>
<p>Denken Sie daran: Demokratie lebt vom Mitmachen.</p>
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		</item>
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		<title>Ein Beitrag in der MZ.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Regenerative Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag in der MZ.
Ein Beitrag in der MZ, Quedlinburger Harz Bote Seite 9, erregte meine Aufmerksamkeit und regte zum Nachdenken an. Unter dem Titel „Welche Aufgabe haben die Stadtwerke“ ging ich einigen Gedanke zu diesem Thema nach.
Auch unter anderem Gesichtspunkten, der Initiative folgenden Bestrebungen, sind diese Ereignisse von Bedeutung und werden sicher Einfluss auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Ein Beitrag in der MZ.</p>
<p align="justify">Ein <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1246046526691&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460">Beitrag</a> in der MZ, Quedlinburger Harz Bote Seite 9, erregte meine Aufmerksamkeit und regte zum Nachdenken an. Unter dem Titel „<a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2009/08/01/welche-aufgabe-haben-die-stadtwerke/">Welche Aufgabe haben die Stadtwerke</a>“ ging ich einigen Gedanke zu diesem Thema nach.</p>
<p align="justify">Auch unter anderem Gesichtspunkten, der Initiative folgenden <a href="http://buergerforum-qlb.de/blog/?p=21">Bestrebungen</a>, sind diese Ereignisse von Bedeutung und werden sicher Einfluss auf manche Planung haben.</p>
<p align="justify">Vielleicht irre ich mich ja auch, was bekanntlich nur menschlich ist und wann war eigentlich die nächste Zusammenkunft?</p>
<p align="justify">Gruß</p>
<p align="justify">Thomas</p>
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		<title>Zum MZ-Artikel &#8220;Statt Bundesliga spielen wir plötzlich nur Kreisklasse&#8221;</title>
		<link>http://buergerforum-qlb.de/blog/?p=26</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Palais Salfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der MZ vom 7.7.2009 erschien unter der Überschrift &#8220;Statt Bundesliga spielen wir plötzlich nur Kreisklasse&#8221; ein Artikel zur Nutzung des Kongresszentrums im Salfeldtschen Palais. In diesem bedauert Herr Thomas (CDU), dass das erhoffte &#8220;internalionale Flair&#8221; weitestgehend ausgeblieben ist und demzufolge unsere Hotels auch nicht den erhofften Gästezuwachs bekamen.
Das ist sicherlich richtig. Es gab zwar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der MZ vom 7.7.2009 erschien unter der Überschrift &#8220;<a title="MZ-Artikel" href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1246046504576&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460" target="_blank">Statt Bundesliga spielen wir plötzlich nur Kreisklasse</a>&#8221; ein Artikel zur Nutzung des Kongresszentrums im Salfeldtschen Palais. In diesem bedauert Herr Thomas (CDU), dass das erhoffte &#8220;internalionale Flair&#8221; weitestgehend ausgeblieben ist und demzufolge unsere Hotels auch nicht den erhofften Gästezuwachs bekamen.</p>
<p>Das ist sicherlich richtig. Es gab zwar, wie zum Beispiel mit dem &#8220;39th International Symposium on Essential Oils ISEO 2008&#8243; mit Wissenschaftlern aus rund 36 Ländern der Erde auch Tagungen von internationalem Rang, aber derer viel zu wenig.</p>
<p>Deshalb kann man die Entscheidung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, den Betreibervertrag mit einer Hamburger Agentur nicht zu verlängern, nur begrüßen. Eine Hamburger Adresse allein garantiert eben auch keinen Erfolg. Wenn sich der Betreiber nicht wirklich mit dem Palais und der Stadt Quedlinburg identifiziert, dann reicht es eben nicht aus.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Nun sollten wir aber nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten und uns wünschen, die Sanierungsmittel wären nicht in das Palais, sondern z. B. in den Kaiserhof geflossen. Wir sollten dem neuen Betreiber - einem Quedlinburger Unternehmen - die Chance geben, es besser zu machen. Ihm muss der Spagat gelingen, einerseits hochwertige internationale Veranstaltungen nach Quedlinburg zu lotsen und andererseits aber auch weniger zahlungskräftigen Quedlinburger Vereinen, den Schulen für Abschlussbälle u. s. w. eine Heimstätte zu bieten. Das bringt zwar in der Tat keine Übernachtungen für Quedlinburger Hotels, aber eine Identifikation der Quedlinburger mit dem Kongresszentrum. Und wenn viele Menschen etwas kennen und schätzen sind meistens einige dabei, die jemanden kennen, der jemanden kennt, &#8230;, der schon lange nach einer schönen Stadt für eine Tagung sucht - und so könnte auch das ein kleiner Teil des Marketing sein, welches dann wirklich Hotelbetten füllt.</p>
<p>Das alles wird nicht einfach werden. Und es braucht Zeit. Wichtig ist: Es muss eine positive Tendenz erkennbar werden. Die Professionalität des Marketing wird entscheidend sein. Wir können nur hoffen und uns wünschen, dass der Betreiber auch von der Stadt und der QTM nach Kräften unterstützt wird, und man nicht gegeneinander arbeitet.</p>
<p>Dieses einzufordern und zu kontrollieren sollte auch Aufgabe der Quedlinburger Stadträte sein. Wir können bei der Betreiberentscheidung nicht mitreden - und die Stadt wohl auch nicht -, aber wir können das Quedlinburger Kongresszentrum durch unsere bestmögliche Unterstützung des neuen Betreibers langfristig zu dem machen, was der Name verspricht.</p>
<p>Steffen Kecke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernichtung von unersetzlichem Kulturgut</title>
		<link>http://buergerforum-qlb.de/blog/?p=25</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 20:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunalwahl 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Gemarkung Quedlinburg existieren noch zwei Jahrhunderte alte Feldstraßen. die mit Granitsteinen gepflastert sind. Die eine führt nach Wegeleben und beginnt im Gröpern, die andere fängt am Zapfenbach unterhalb des Lehofs an und führt nach Ditfurt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemarkung Quedlinburg existieren noch zwei Jahrhunderte alte Feldstraßen. die mit Granitsteinen gepflastert sind. Die eine führt nach Wegeleben und beginnt im Gröpern, die andere fängt am Zapfenbach unterhalb des Lehofs an und führt nach Ditfurt.<br />
<span id="more-25"></span>Bis vor einiger Zeit haben diese historischen Straßen alle Versuche überstanden, sie zu glätten und zu beseitigen.<br />
Seit mehr als zehn Jahren setzte sich der Bauausschuss der Stadt Quedlinburg dafür ein, dass die Sandabfuhr über eine dieser Straßen erfolgt. ohne dass sie in eine Beton- oder Asphaltpiste verwandelt wird. Darüber haben sich zwar einige Benutzer dieser Straßen geärgert, z.B. Landwirte, Kipperfahrer oder ganz normale Autofahrer, aber letzten Endes gab es ein Einsehen für den Erhalt dieser alten Zeitzeugnisse.<br />
Nun ist es doch gelungen, diese schon fast einmaligen Feldstraßen zu vernichten. Im Rahmen der Linienführung der B6n wurde ein Flurneuordnungsverfahren durchgeführt, dass auch die betonisierte Aufrüstung vieler Feldwege und alter Landstraßen beinhaltet. Nachdem der Wegelebener Weg bereits im letzten Spätherbst ab Brücke Zapfenhach vom historischen Pflaster befreit und mit Betonplatten ausgelegt wurde, trifft es Anfang Juni 2009 den Ditfurter Weg. Vom Abzweig Kontiki, vorbei am Lehof bis zur Überquerung der Bundesstraße ist das Granitpflaster bereits für immer verschwunden. Bald werden uns hier glatte Betonplatten erfreuen. Der noch sehr gut erhaltene, auf Gewölbe gepflasterte Teil durch die sogenannte „Hohle“ bis zur Zapfenbachbrücke existiert zwar noch. soll aber demnächst mit einer Schwarzdecke überzogen werden.</p>
<p>Am 4. Juni stellte ich dazu meine Fragen im Bauausschuss an den Bauverwaltungsamtsleiter der Stadt, Volker Pethe. Zusammen mit Vertretern der Bauernschaft und anderen Behörden hat er diese „Maßnahme“ abgesegnet. Lapidar erklärte er dem vollkommen unwissenden Ausschuss, dass dieser Umbau in einem gesonderten Verfahren in Zusammenhang mit dem Proiekt B6n erfolgt sei.<br />
Wichtig: Die obere und untere Denkmalschutzbehörde haben zugestimmt! Es gab eine Auslegung des Vorhabens im letzten Jahr 2008, dass leider von allen Quedlinburgern verschlafen wurde. „Nun ist es zu spät“, sagte der Bauverwaltungsamtsleiter.<br />
Danke, Herr Pethe!</p>
<p>Mich hat dieses Benehmen sehr verärgert! Formal hat Herr Pethe zwar Recht, aber einen wahren Bezug zur Historie unserer Stadt sehe ich bei keinem der Beteiligten mehr. Für mich ist eine historische, mit längst vergessenem Know-how gebaute Straße, über die ich als Kind unzählige Male zum Lehof gelaufen bin, genau so wertvoll wie viele hoch gepriesene Kulturdenkmäler in unserer Stadt. Und wenn keiner in das Bauamt geht und hinschaut, dann wäre es die verdammte Pflicht der dort Beschäftigten, so einen Fall auf den Tisch des Ausschusses zu legen! Aber das ist wohl aus der Mode geraten. Man freut sich eher, wenn es keiner merkt &#8230;</p>
<p>Ich hin der festen Überzeugung. dass es allerhöchste Zeit ist, einigen Verantwortlichen wieder mehr auf die Finger zu schauen. Immer nur aus Schaden klug zu werden, ist eine deprimierende Erfahrung und macht extrem politikmüde. Wir vom Bürgerforum haben uns jedenfalls vorgenommen, ab sofort alle Projekte, auch wenn sie nur die Feldwegsteine betreffen, in Zukunft nicht mehr aus den Augen zu lassen.</p>
<p>Christian Amling</p>
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		<title>Stadtwerke-Verkaufsbefürworter machen immer noch Stimmung gegen die ehemalige Bürgerinitiative und rund 6000 Quedlinburger</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerentscheid]]></category>

		<category><![CDATA[Konsolidierung]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir reagieren mit dieser Stellungnahme auf den MZ-Artikel "Im weichen Bett des Nichtstuns?" vom 12.05.2009.

Man sollte doch meinen, dass dem Bürgermeister und den Ratsherren, die den Anteilsverkauf der Stadtwerke befürwortet haben, grundlegende demokratische Spielregeln geläufig sind. Eine davon besagt sinngemäß, dass Mehrheitsentscheidungen eines demokratischen Verfahrens (in diesem Fall des Bürgerentscheids) von allen akzeptiert werden und Grundlage des weiteren gemeinsamen Handelns sein sollten.

Angesichts der Aussagen der Herren Dr. Brecht, Dr. Schickardt und Döcke, die im oben genannten Zeitungsartikel zitiert werden, ist davon aber wenig zu spüren. Im Gegenteil: Von einer Akzeptanz der Entscheidung keine Spur. Es wird weiter jede sich bietende Gelegenheit genutzt, um deutlich zu machen, dass nun die Bürgerinitiative und die von ihr "verführten" rund 6.000 Quedlinburger Bürgerinnen und Bürger für alles verantwortlich zu machen sind, was in Quedlinburg nicht funktioniert oder wo einfach das Geld fehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir reagieren mit dieser Stellungnahme auf den MZ-Artikel &#8220;Im weichen Bett des Nichtstuns?&#8221; vom 12.05.2009.</strong></p>
<p>Man sollte doch meinen, dass dem Bürgermeister und den Ratsherren, die den Anteilsverkauf der Stadtwerke befürwortet haben, grundlegende demokratische Spielregeln geläufig sind. Eine davon besagt sinngemäß, dass Mehrheitsentscheidungen eines demokratischen Verfahrens (in diesem Fall des Bürgerentscheids) von allen akzeptiert werden und Grundlage des weiteren gemeinsamen Handelns sein sollten.</p>
<p>Angesichts der Aussagen der Herren Dr. Brecht, Dr. Schickardt und Döcke, die im oben genannten Zeitungsartikel zitiert werden, ist davon aber wenig zu spüren. Im Gegenteil: Von einer Akzeptanz der Entscheidung keine Spur. Es wird weiter jede sich bietende Gelegenheit genutzt, um deutlich zu machen, dass nun die Bürgerinitiative und die von ihr &#8220;verführten&#8221; rund 6.000 Quedlinburger Bürgerinnen und Bürger für alles verantwortlich zu machen sind, was in Quedlinburg nicht funktioniert oder wo einfach das Geld fehlt.</p>
<p><span id="more-24"></span>Um es ganz deutlich zu sagen: 6.000 Quedlinburgern wird öffentlich die Fähigkeit abgesprochen, sinnvolle Entscheidungen treffen zu können!<br />
Wir können nur hoffen, dass sie das bei der vor uns liegenden Kommunalwahl berücksichtigen, und diejenigen, die sie heute nicht ernst nehmen, nicht wieder wählen werden</p>
<p>Wir, die Mitglieder des Bürgerforum Quedlinburg e.V. als die Hauptinitiatoren des Bürgerentscheids sind über diese Art und Weise des Umgangs miteinander erschrocken und enttäuscht.<br />
Wenn Dr. Brecht (Zitat MZ) behauptet, dass die Vertreter der Bürgerinitiative &#8220;&#8230; die Konsolidierung nicht wollten&#8221;, dann ist das eine unzulässige Auslegung des Ansinnens der Bürgerinitiative und schlichtweg falsch. Und das müsste er auch selbst wissen. Hier spricht aus ihm die persönliche Enttäuschung. Er hat die vermeintliche Niederlage nicht verwunden und ist nicht bereit, die Entscheidung wirklich zu akzeptieren. Statt dessen wird jeder Ball mit dem Vermerk &#8220;Ihr habt es ja schließlich so gewollt&#8221; an die Bevölkerung zurück gespielt.</p>
<p>So geht das nicht. Rat und Verwaltung sind durch einen Bürgerentscheid keineswegs ihrer Aufgaben enthoben und können diese nun nicht einfach der Bevölkerung auferlegen.</p>
<p>Im Übrigen haben 6.000 Quedlinburger, ohne dass sie ein &#8220;Gegenkonsolidierungskonzept&#8221; der Bürgerinitiative gefordert haben, aus unterschiedlichsten Gründen entschieden, dass die Verkaufsentscheidung falsch ist. Vielleicht sollten sich die politischen Entscheidungsträger der Stadt mit diesen Gründen und ihren Ursachen etwas näher auseinandersetzen?</p>
<p>Bezüglich der Diskussion eines Konsolidierungskonzeptes haben wir dem Bürgermeister in unserer Besprechung am 24.02.2009 im Rathaus den Vorschlag unterbreitet, diese öffentlich und unter Einbeziehung aller Quedlinburger Bürgerinnen und Bürger, die gewillt sind, sich einzubringen, zu führen.<br />
Die Bürger sollen anhand gründlich vorbereiteter Alternativen entscheiden, welche Maßnahmen aus ihrer Sicht verschmerzbar wären und welche eben nicht. Damit würde unserer Meinung nach in der Bürgerschaft durch Kenntnis der Fakten und Offenlegung der Zahlen am ehesten Verständnis für eine notwendige Durststrecke wachsen und sich die Grundstimmung in der Stadt erheblich verbessern.<br />
Mit dem Votum der Bürgerschaft im Rücken hätte die Verwaltung sicher auch eine ganz andere Position den Aufsichtsbehörden gegenüber.<br />
Aber dieser Vorschlag wurde - kaum ausgesprochen - mit dem Hinweis, dass man von der Bürgerschaft angesichts der notwendigen Einsparungen keinerlei Verständnis und Engagement erwarten könne, abgelehnt.</p>
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		<title>Wirtschaft, auch im Kleinen!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunalwahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaft, auch im Kleinen!
Ein Handzettel, gut gemacht, den Hirnen der Initiatoren entsprungen und in Quedlinburg hergestellt. Obwohl der Druck des Handzettels z.B. über Internet günstiger gewesen wäre, hat sich das Bürgerforum entschieden, ihn in Quedlinburg drucken zu lassen. Dieses entspricht den wirtschaftlichen Intentionen des Quedlinburger Bürgerforums e.V. und der Erkenntnis, das es besser ist, aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Wirtschaft, auch im Kleinen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Ein <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/__oneclick_uploads/2009/05/handzettel1bfq1.jpg">Handzettel</a>, gut gemacht, den Hirnen der Initiatoren entsprungen und in Quedlinburg hergestellt. Obwohl der Druck des Handzettels z.B. über Internet günstiger gewesen wäre, hat sich das Bürgerforum entschieden, ihn in Quedlinburg drucken zu lassen. Dieses entspricht den wirtschaftlichen Intentionen des Quedlinburger Bürgerforums e.V. und der Erkenntnis, das es besser ist, aktiv auf die bestehenden Wirtschaftsstrukturen Einfluss zu nehmen, als im Kaffeegrund zu lesen und auf die „Ansiedlung leistungsfähiger Wirtschaftsunternehmen“ zu hoffen. Zwar möge die Hoffnung zuletzt sterben, bewirkt hat sie eigentlich noch nie etwas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span id="more-23"></span>So ist der Handzettel des Bürgerforums Quedlinburg e.V. nicht nur gut gestaltet, inhaltlich ausgewogen, mit kurzen, präzisen Aussagen, sondern er wurde auch in Quedlinburg gedruckt. Die Mitglieder und Sympathisanten des Bürgerforums stehen zu ihrem Wort, wenn es um Wirtschaft in der Region geht und verzichten auf, in der Politik übliches, Wunschdenken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><em><strong>Wirtschaft oder Ökonomie dienen der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs!</strong></em> Wie das geschieht, mit welchen Mitteln etc. kann als Gradmesser der Entwicklung gelten und spielt eine nachgeordnete Rolle. Wichtig ist in jedem Fall, das Wirtschaft planvoll ist, also bewusstes Sein voraussetzt. <strong>Wirtschaft ist die spezifisch, menschliche Form sich mit der Natur auseinander zusetzen, um Bedürfnisse zu befriedigen.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Einmal davon abgesehen das Wirtschaft sich heute oft verselbständigt hat und sich nicht selten mit sich selbst beschäftigt, dient sie doch letztendlich der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse, selbst wenn dieses hauptsächlich auf indirektem Weg erfolgt. Menschen müssen essen, trinken, wohne und sich in unserer Klimazone auch kleiden. Betrachtet man die Geschichte der Menschheit, so wurden die Bedürfnisse hauptsächlich regional, aus den Regionen selbst befriedigt und warum sollte dieses heute nicht mehr/wieder möglich sein?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><strong>Daher kommt es eigentlich nicht darauf an, welche Unternehmen sich hier ansiedeln könnten,</strong> (solange nicht konkreter Wille zu erkennen ist, welcher durch konkrete Taten untermauert wird, wird der Wunsch der Vater des Gedanken bleiben,) <strong>sondern auf die Unternehmen, welche vor Ort sind.</strong> Regionale Wirtschaftsförderung sollte an den regionalen Potenzen, Möglichkeiten, Voraussetzungen anknüpfen. Bestehende Wirtschaftsstrukturen gilt es zu nutzen, zu fördern, auch in dem unter Umständen selbst regionale Wirtschaftskreisläufe initiiert werden. Das ist nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch Sinnvoll. Mit einer regionalisierten Wirtschaftsförderung, werden sicher globale Wirtschaftsprobleme nicht zu lösen sein, aber zumindest können deren Auswirkungen auf die Region gemildert werden. Dieses allein schon dadurch, das bestimmte Abhängigkeiten negiert werden. Aber nicht nur Abhängigkeiten werden verringert, sondern es ist auch möglich Arbeitsplätze zu sichern und neu zu schaffen. Dazu kann übrigens ein jeder, allein schon durch Kaufentscheidungen beitragen, wie z.B. mit dem Druck der Handzettel. Sicher ist dieses nicht der „Mammutauftrag“ für die Druckerei, aber viele kleine Aufträge und Auftraggeber, mögen es auch vom Ablauf komplizierter zu handhaben sein, so sind sie letztendlich eine wesentlich stabilere Grundlage fürs Geschäft, als ein großer.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Quedlinburg hat Traditionen und eine entscheidende Basis vergangenen Wohlstandes war die Landwirtschaft. Egal wie diese auch organisiert sein möge, sie könnte es auch heute sein, schon allein wenn mehr Produkte aus der Region direkt auf den Tischen landen würden. Kurz gesagt und wie sich vieles entwickeln kann, so <strong>sollte sich eine Region ruhig auf die eigenen Stärken besinnen und diese weiter fördern, es ist in jedem Fall hilfreicher, als der beständige, sehnsüchtig, hoffende Blick in die Ferne</strong>. Wenn sich Unternehmen in Quedlinburg ansiedeln wollen, so sollte auch das unterstützt werden, nur sollte vermieden werden, die knappen, öffentlichen Mittel dem Prinzip Hoffnung zu opfern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Auch nicht zu vergessen, dass die Tradition in Quedlinburg sich selbst zu einen Wirtschaftszweig entwickelt hat. Einen Entscheidenden sogar und nicht nur aus diesem Grund <strong>sind Ausgaben für Kultur in dieser Stadt, der Sache nach Ausgaben zur Wirtschaftsförderung</strong>. Und wenn gelegentlich gern der Vergleich zu anderen Kommunen gezogen wird, welche trauriger weise nur 2 – 3% für Kultur ausgeben, aber Quedlinburg wesentlich mehr! So gibt es nur zwei Gründe dieses zu tun. Zum einen soll gerade in diesem Bereich gespart werden und zum anderen ist man sich der Bedeutung der Kultur und kulturellen Einrichtungen für den Tourismus nicht bewusst, vielleicht möcht man auch nur dem Bürger ein X für ein U vormachen, um selbst in einem besserem Licht zu erscheinen. Anders stellt sich die Angelegenheit aber da, wenn Wirtschaftsförderung und Kulturausgaben als Blog gesehen werden und einem entsprechendem Vergleich zu Grunde gelegt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Das der Tourismus ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Quedlinburg ist, kann wohl kaum geleugnet werden und nicht nur in diesem Bereich, sind es gerade die vor Ort ansässigen Unternehmen, welche dafür sorgen, dass Geld in der Stadt gehalten wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Nun ist ein jeder Bürger der Stadt in der Lage aktive Wirtschaftsförderung für die Region zu betreiben, aber auch eine jede Partei und politische Gruppierung sollte dieses leisten können, das Bürgerforum Quedlinburg geht da mit gutem Beispiel voran und nicht nur in dem es seine Handzettel in Quedlinburg drucken lässt. Das Engagement gegen den Verkauf der Quedlinburger Stadtwerke war ebenfalls ein Ausdruck dafür, genauso wie das Einbringen in zukünftige Gestaltung regionaler Wirtschaftsstrukturen. Notwendigkeiten wurden erkannt und es wird gehandelt, es werden Ideenen entwickelt, deren Umsetzungen wirtschaftliche Sicherheit in Quedlinburg gewährleisten können. <strong>Mit dem Erhalt der Stadtwerke, eines primär wirtschaftlichen Unternehmens, im kommunalen Eigentum, ist der direkte Einfluss und damit die wirtschaftliche Gestaltungshoheit erhalten geblieben.</strong> Um den zukünftigen Erfordernissen gerecht zu werden, wird es notwendig sein die Stadtwerke in einem noch größerem Maße von einen Energiehändler, zu einen Energieproduzenten, unter Nutzung regional, vorhandener, natürlicher Ressourcen, zu entwickeln. Letztendlich werden in Zukunft auch für Unternehmensansidlungen die Energiepreise noch an Bedeutung zunehmen. Gute Gewerbegebiete werden an vielen Orten angeboten, preiswerte Energie seltener.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Aber wie schon geschrieben, ein jeder hat es auch selbst in der Hand und miteinander ist immer besser als Gegeneinander, die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen und nicht umgekehrt. Letzendlich ist sie Mittel zum Zweck und als solches solten wir sie begreifen und für uns nutzen.</p>
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<p class="MsoNormal"><span style="color: white;">Anmerkungen zur Kommunalwahl in Quedlinburg!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>&#8220;BürgerKraftWerk Quedlinburg&#8221; startet nach der Kommnalwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 18:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunalwahl 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Regenerative Energie]]></category>

		<category><![CDATA[BürgerKraftWerk]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie wissen, hat sich die ehemalige Bürgerinitiative zum Erhalt der Stadtwerke im kommunalen Eigentum für die Zukunft viel vorgenommen.
Da wir den Stadtwerken Quedlinburg mit dem Bürgerentscheid nicht die Möglichkeit gesichert haben, so weiter zu machen wie bisher, sondern ihnen die Chance gegeben haben, sich mit dem Kapital des direkten Zugriffs auf die Endkunden neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie wissen, hat sich die ehemalige Bürgerinitiative zum Erhalt der Stadtwerke im kommunalen Eigentum für die Zukunft viel vorgenommen.</p>
<p>Da wir den Stadtwerken Quedlinburg mit dem Bürgerentscheid nicht die Möglichkeit gesichert haben, so weiter zu machen wie bisher, sondern ihnen die Chance gegeben haben, sich mit dem Kapital des direkten Zugriffs auf die Endkunden neu auszurichten und Quedlinburg energiepolitisch und wirtschaftlich eine &#8220;sonnige&#8221; Zukunft zu ermöglichen, haben sich aus der einstigen Bürgerinitiative heraus Quedlinburger gefunden, die unter dem vorläufigen Namen &#8220;BürgerKraftWerk&#8221; diesen Prozess unterstützen und befördern wollen. Wir möchten</p>
<ul>
<li>aktiv dazu beitragen ein Netzwerk aufzubauen,</li>
<li>Informationsveranstaltungen organisieren,</li>
<li> Moderator in Sachen regenerative Energie zwischen interessierten Quedlinburger Unternehmen sein,</li>
<li>Ansprechpartner für Bürger sein,</li>
<li>&#8230;</li>
<li>und wenn das Interesse besteht, ein echtes &#8220;Bürgerkraftwerk&#8221; - ein Unternehmen mit Bürgern als Anteilseignern - aufbauen.</li>
</ul>
<p>Und dabei sollten die Stadtwerke eine zentrale Rolle spielen!<span id="more-21"></span></p>
<p>Die diesbezüglichen Aktivitäten beginnen aber erst nach der Kommunalwahl, weil wir dieses wichtige Thema nicht im Wahlkampf missbrauchen wollen und jegliche Parteipolitik keine Rolle spielen darf.</p>
<p>Wenn z. B. die Quedlinburger <em><strong>Linke</strong></em> in ihrem Wahlkampfmaterial feststellt, dass nur mit einer starken Linken im künftigen Quedlinburger Stadtrat der dauerhafte Verbleib der Stadtwerke im kommunalen Eigentum gesichert werden kann, dann ist das ein erster Beleg dafür, wie Parteien im Wahlkampf die Wahrheit verdrehen. Sehr bedauerlich - zumal zumindest Herr Kriseleit in der Bürgerinitiative erfolgreich mitgearbeitet hat. Haben die Linken etwa schon wieder vergessen, dass ein Abweichler aus ihren eigenen Reihen am 7.8.2008 in der entscheidenden Stadtratssitzung den ganzen Beschluss hätte verhindern können, wenn er nicht für den Verkauf gestimmt hätte? Ja, liebe Quedlinurger, das ist eben die Schattenseite des Wahlkampfes. Da hat die Wahrheit schlechte Karten.</p>
<p>Wir vom Bürgerforum und die Mitstreiter der Grünen wollen uns an diesem Missbrauch des so erfolgreichen Bürgerentscheids nicht beteiligen. Deshalb muss das BürgerKraftWerk bis nach der Wahl warten, denn es soll für alle offen sein.</p>
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		<title>Kandidaten zur Wahl!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 05:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunalwahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier die Kandidaten des Bürgerforums für die Kommunalwahlen zum Quedlinburger Stadtrat im Juni. Und nicht nur hier kann diskutiert werden, im Interesse der Stadt!


von links nach rechts:
Gerhard (P. J.) Schmidt, Thomas Loch, Christian Amling, Steffen Kecke, Marlies Brunkau, Christian Wendler, Uwe Kramer, Yvonne Schott, Gerhard Knauer



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Hier die <a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=143">Kandidaten des Bürgerforums</a> für die Kommunalwahlen zum Quedlinburger Stadtrat im Juni. Und nicht nur hier kann diskutiert werden, im Interesse der Stadt!</p>
<p align="justify">
<p style="text-align: center;"><a href="http://buergerforum-qlb.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/4c1ec60593.jpg"><img class="size-medium wp-image-19" title="4c1ec60593" src="http://buergerforum-qlb.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/4c1ec60593-300x172.jpg" alt="Kandidaten" width="301" height="172" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-family: Century Schoolbook L,serif;"><em>von links nach rechts:</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><em><span style="font-family: Century Schoolbook L,serif;"><a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=147">Gerhard (P. J.) Schmidt</a>, <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2009/04/20/kandidatur-zur-wahl/">Thomas Loch</a>, <a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=144">Christian Amling</a>, <a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=145">Steffen Kecke</a>, <a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=146">Marlies Brunkau</a>, Christian Wendler, <a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=152">Uwe Kramer</a>, <a href="http://www.buergerforum-qlb.de/index.php?id=149">Yvonne Schott</a>, Gerhard Knauer</span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
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