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Atom- und Kohlestrom als „Öko-Strom“ umdeklariert

Unter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken.“

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Anmerkung:

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Ja und so kommt manch eine Mogelpackung daher, welche gern genommen wird und oft im gutem Glauben. Am besten kann solchen Mogelpackung begegnet werden, wenn auf regionale Energieversorgung zurück gegriffen wird. Wenn diese nun noch der öffentlichen Hand gehören, können nicht nur zukünftige Entwicklungen beeinflusst werden, sondern es bleibt auch das Geld in der Region und Etikettenschindel ist kaum möglich.

Wie mit Energie ist es auch mit anderen Produkten, welche aus der Region stammen, denn mit wenig Aufwand kann man Zeuge der Erzeugung werden. Wenn sich Windräder drehen, Solarzellen die Dächer zieren, Wasser durch Generatoren fließt und Kraft-Wärmekopplung den Wirkungsgrad herkömmlicher Energieträger erhöht, so ist diese für jeden in der Region sichtbar. Sichtbar und nachvollziehbar ist auch die Erzeugung von Lebensmitteln in der Region, es kann gesehen werden was ein Bauer auf den Acker bringt, damit Pflanzen besser gedeihen, man kann schauen wo Rinder auf der Weide stehen und wie Hühner gehalten werden. Regional erzeugte Güter können die meiste Sicherheit bieten, denn ihre Herstellung ist leicht kontrollierbar. Zudem schonen nicht nur die kurzen Wege die Umwelt und werden Arbeitsplätze in der Region gebunden, sonder auch die Frische ist ein nicht von der Hand zu weisender Vorteil.

Was aus weiter Ferne kommt, ist, wie man sehen kann, gelegentlich eben nur das Etikett, für den Etikettenschwindel.

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